Betrug mit Corona-Schnelltests verhindern

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ …

Das wusste schon Lenin. Menschen betrügen dort, wo Kontrollsysteme fehlen und es ihnen leicht gemacht wird, Mitmenschen oder Arbeitgeber zu hintergehen.

Jüngstes Beispiel: Betreiber von Corona-Testzentren wurden dabei ertappt, wie sie mehr Schnelltests abgerechnet haben, als sie tatsächlich durchführten. Ein Betrug an Staat und Gesellschaft, im Glauben, dass die Systeme so überlastet sind, dass die falschen Angaben nicht überprüfen werden würden. Leider am Ende ein böser Irrtum, denn die Abzocker flogen kürzlich mit ihrer Masche auf und sorgen seitdem für Negativ-Schlagzeilen.

Für viele Menschen gehört der Corona-Schnelltest inzwischen zum Alltag. Die durchgeführten Tests sollen für Sicherheit sorgen und Freiheiten ermöglichen, die viele in der Pandemie aufgeben mussten. Aber kann man sich auf das Ergebnis des Tests denn überhaupt noch verlassen? Neben den Betrügereien mit den Abrechnungen fiel außerdem auf, dass von den im Fokus stehenden Testzentren kaum noch ein Test positiv ausfiel.

Wer hat Schuld an dem Bürgertest-Desaster?

Nach Angaben des recherchierten Berichts ist der Hintergrund des Problems die Testverordnung des Gesundheitsministeriums. Dort wurde festgelegt, dass die zu übermittelnden Angaben „keinen Bezug zu der getesteten Person aufweisen“ dürfen. Personalien sollen zwar erhoben, müssen aber nicht weitergegeben werden. 

Die Verordnung gibt laut diesem Bericht kaum Richtlinien und Kontrollmöglichkeiten vor, denn wer die kostenlosen Bürgertests anbieten möchte, kann dies ohne besondere Voraussetzungen tun. Angeblich genügt ein Onlinekurs über die Technik der Abstrich-Entnahme – und schon kann beim Gesundheitsamt ein Antrag auf Eröffnung eines Testzentrums gestellt werden. Kaum einer dieser Anträge wurde in der Vergangenheit abgelehnt.

Es geht um die Vermeidung von Bürokratie, damit möglichst schnell möglichst viele Bürgerinnen und Bürger getestet werden können. Leider öffnet diese vereinfachte Vorgehensweise auch gewieften Abzockern Tür und Tor. Stichproben werden zwar durchgeführt, aber eine echte und kontinuierliche Kontrolle gibt es nicht. Es fehlt an Zeit und notwendigem Personal …

Können Detektive helfen, den Betrug mit Corona-Schnelltests einzudämmen?

Ein Testzentrum zu kontrollieren, stellt zunächst keine besonders große Herausforderung dar: Eine einfache Zählung und ein späterer Abgleich mit den gemeldeten Zahlen genügt.

Wir können aber noch mehr: Die Wirtschafts- und Privatdetektei Schütt hilft Ihnen, sich vor Betrug zu schützen und die notwendige Beweise zu liefern, die auch vor Gericht Gültigkeit haben.

Und nicht nur das: Wir helfen auch bei Betrug im Eherecht, Arbeitnehmerdiebstahl, Versicherungsbetrug, fingierten KFZ-Unfällen oder bei Verstößen gegen das Sorgerecht.

Bei der Ermittlung von Betrugsfällen ist es nicht nur wichtig auf modernste technische Ausrüstung zu setzen, sondern auch auf die Qualität der ausgebildeten Detektive.

Die Detektive der Detektei Schütt dokumentieren im Einsatz die Betrugsfälle Ihres Auftrages. Diese werden durch Film- und Fotoaufnahmen gerichtsfest untermauert. Unsere Detektive stehen darüber hinaus auch für Zeugenaussagen vor Gericht zur Verfügung.

Sie möchten Sie detailliert informieren? Wir stehen für Sie zur Verfügung.

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